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Spielerisch in die Welt der Künstlichen Intelligenz

Gemeinsam Lösungen finden im EscapeROOM an den DITF. Foto: Hahn-Schickard

Ansprechpartner

Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Textil vernetzt eröffnet den „KI-EscapeROOM“

Künstliche Intelligenz (KI) bietet auch kleinen und mittleren Unternehmen große Chancen. Um das Potenzial zu zeigen, haben die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) und die Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. ein Spiel in einem „KI-EscapeROOM“ entwickelt. Nach dem Corona-Lockdown haben die ersten Teilnehmer diesen EscapeROOM in Denkendorf erfolgreich gemeistert. Das Angebot des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums Textil vernetzt können ab sofort alle Mitarbeiter aus der Industrie nutzen.

Wissenschaftler von DITF und Hahn-Schickard haben gemeinsam ein Konzept erstellt, mit dem KI-Algorithmen spannend und verständlich vermittelt werden können. Deep Learning, neuronale Netze, Dimensionsreduktion und Clustering  - all diese Begriffe werden spielerisch greifbar. Die Spieler werden Schritt für Schritt an das Thema KI herangeführt und können am Ende Impulse und Ideen für die eigene Arbeit mitnehmen.

Was passiert in einem EscapeROOM?

Im Gegensatz zu Computerspielen ist das Szenario „EscapeROOM“ echt. Die ursprüngliche Idee ist, Menschen in einen Raum einzuschließen, aus dem sie sich nur befreien können, indem sie verschiedene Rätsel lösen. Inzwischen stehen Escape Games für eine Stunde, in der man dem Alltag entkommt: Im eigens dafür umgestalteten ForschungsKUBUS in Denkendorf werden die Mitspieler zwar nicht eingesperrt, aber sie bekommen ebenfalls knifflige Aufgaben, die sie in der vorgegeben Zeit  meistern müssen. Die KI-Spezialisten von DITF und Hahn-Schickard haben sich eine Story einfallen lassen, mit der sie die Spieler mit Kreativität, Spaß und Teamwork auf eine Zeitreise nehmen. Die Welt zu retten – um nicht weniger geht es in dieser Stunde. Mehr will Heiko Matheis, einer der KI-Trainer an den DITF, nicht verraten, damit die Spannung für die Teilnehmer erhalten bleibt.

Für wen eignet sich der KI-EscapeROOM?

Im KI-EscapeROOM können Mitarbeiter aus allen Branchen Künstliche Intelligenz hautnah erleben und gemeinsam in interdisziplinären Teams unterschiedlichste Aufgaben meistern.

O-Töne der Teilnehmer:

„Der KI EscapeROOM an den DITF bietet spannende und knifflige Aufgaben und fördert spielerisch das Verständnis von KI in Forschung, Lehre und Industrie. Ich hatte richtig Spaß.“

„Der KI-Escape-Room bietet schöne Möglichkeiten, einige zentrale Grundlagen der KI und ihrer Anwendungen spielerisch und unterhaltsam zu erleben. In der Zusammenarbeit mit der KI haben wir im Selbstversuch die Welt erfolgreich in 37 Minuten gerettet."

„Summary: geiles Spiel, toller Spaß“

Wer sich gerne im EscapeROOM für die Zukunft fit machen möchte, meldet sich zu einem der Termine an oder vereinbart einen individuellen Termin mit einer Gruppe von drei bis sechs Personen. Zur kompletten Terminübersicht aus dem Kompetenzzentrum Textil vernetzt geht es unter www.kompetenzzentrum-textil-vernetzt.digital.

Teilnehmer, die Ideen in ihren Unternehmen umsetzen möchten, können sich von den KI-Trainern aus dem Kompetenzzentrum Textil vernetzt beraten lassen.

 

Weitere Links:

www.Hahn-Schickard.de
www.textil-vernetzt.de
www.Mittelstand-digital.de

Ansprechpartner DITF:

Dr. Heiko Matheis, Management Research
T +49 711 9340 429
E heiko.matheis@ditf.de

Forschung vom Molekül bis zum Produkt

Die DITF Denkendorf sind Europas größtes Textilforschungszentrum. Die drei Forschungsbereiche Textilchemie und Chemiefasern, Textil- und Verfahrenstechnik sowie Management Research decken vom Molekül bis zum Produkt die gesamte textile Wertschöpfungskette ab.

Die DITF forschen an hochleistungsfähigen Fasern und Materialien, an neuen und adaptiven Prozessen in der Faser- und Garnherstellung sowie in der Textilveredlung und Textilfunktionalisierung. In allen Forschungsbereichen kommen modernste Technologien zum Einsatz; für „Textil 4.0" wird darüber hinaus das Potenzial der digitalen IT- und Kommunikationstechnologien ausgeschöpft. Vielfältige textile Prüfleistungen, Prototypenbau und eine Pilotfabrik runden das Angebot ab.

 

Ansprechpartnerin Hahn-Schickard:

Claudia Feith, Marketing + Innovationsmangement
T +49 711 685-83732
E Claudia.Feith@Hahn-Schickard.de
Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V.,
Allmandring 9 b, 70569 Stuttgart,

 

Zukunftstechnologie Mikrosystemtechnik

Hahn-Schickard entwickelt intelligente Produkte mit Mikrosystemtechnik: von der ersten Idee bis zur Fertigung – branchenübergreifend. Der Forschungs- und Entwicklungsdienstleister ist mit seinen Instituten an Standorten in Baden-Württemberg vertreten: Stuttgart, Villingen-Schwenningen, Freiburg und Ulm. In vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert Hahn-Schickard innovative Produkte und Technologien in den Bereichen Sensoren- und Aktoren, Systemintegration, Cyber-physical Systems, Lab-on-a-Chip und Analytik, Mikroelektronik, Aufbau- und Verbindungstechnik, Mikromontage und Zuverlässigkeit. Das Angebot umfasst auch die Herstellung von kleineren und mittleren Serien