Nicht nur die Profis beim Hahnenkamm-Rennen – auch Freizeitskifahrer gehen mit dem FIS-Label auf Nummer sicher.
Die Kanten von Skiern sind messerscharf. Dennoch denken die meisten Menschen bei Skiunfällen an Knochenbrüche und Bänderverletzungen. Schnittverletzungen sind jedoch oft schwerwiegend und der Blutverlust kann schnell lebensbedrohlich werden.
Die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) führen für die Féderation Internationale de Ski (FIS) und für Textilhersteller Schnitttests an Materialien durch. Wenn sie die Tests bestehen, erhalten sie das FIS-Label in Form einer 5-Sterne-Skala.
Um das Qualitätslabel zu erhalten, muss die Skiunterwäsche anspruchsvolle Tests bestehen: Die Wissenschaftler der DITF testen die Druckkraft, mit der die Skiunterwäsche von einer frisch und relevant geschliffenen Skikante durchtrennt wird.